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Ventile

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VARIOSAN Membran Sicherheitsventil 12128, 1/2", 3 bar, für geschlossene Heizungsanlagen VARIOSAN Membran Sicherheitsventil 12128, 1/2", 3 bar, für geschlossene Heizungsanlagen
Membran Sicherheitsventil zur Absicherung gegen Drucküberschreitung bei Heizungsanlagen Geeignet für geschlossene Heizungsanlagen nach TRD 721; EN 12828. Auch für Wasserheizungsanlagen nach DIN 4751-2 mit Vorlauftemperaturen bis 120 °C...
3,95 € *

Wie Ventile die Heizung beim Wärmen unterstützen

In einer modernen Heizungsanlage arbeiten diverse Komponenten zusammen, damit Sie von konstanter und regulierbarer Wärme in den eigenen vier Wänden profitieren. Ventile sind dabei ein wichtiger Bestandteil, den Sie entweder manuell zur Einstellung der Temperatur nutzen oder die ganz unbemerkt innerhalb der geschlossenen Anlage wichtige Funktionen übernehmen. Die mechanischen Bauteile sorgen meist lebenslang für ein reibungsloses Zusammenspiel von Wärmerzeuger, Wärmespender und Wärmeempfänger. Schon kleine Störungen an einem Ventil können große Auswirkungen auf die komplexe Wirkungsweise der Heizungsanlage haben, die sich allerdings häufig einfach beheben lassen.

Heizungsventile übernehmen verschiedene Aufgaben

Das bekannteste Ventil der gesamten Heizungsanlage ist das Heizkörperventil, das häufig auch als Thermostat oder Thermostatventil bezeichnet wird. In Form eines Drehknaufs befinden Sie sich an der Seite der Heizplatte, bei Badheizkörpern gelegentlich auch oben oder unten am Gerät. Das Heizkörperventil verfügt über eine Skalierung, die dem Benutzer die aktuell gewählte Einstellung anzeigt. Vom Eiskristall-Symbol über diverse Stufen bis hin zur höchsten Heizstufe kann durch das Heizkörperventil in jedem Raum die gewünschte Temperatur erreicht werden. Die Ventile regulieren die Durchflussmenge des Heizwassers. So erhält der jeweilige Heizkörper beispielsweise auf Stufe 5 eine große Menge von erhitztem Wasser, wodurch über die Heizplatte sehr viel Wärme an den Raum abgegeben wird. Wird über den Drehknauf die Warmwassermenge verringert, erreicht der Raum eine entsprechend geringere Temperatur. Neben diesen bekannten Ventilen, die im häuslichen Alltag von jedem Bewohner bedient werden, verfügt eine moderne Heizungsanlage über weitere Ventile. Sicherheitsventile, die auch als Überdruckventile bezeichnet werden, schützen das Heizungssystem. Sie sind ein absolutes Muss, um die Sicherheit der Heizung zu gewährleisten.

Defekte Ventile an der Heizung unbedingt tauschen

In privaten Haushalten mit vergleichsweise kleinen Heizungsanlagen werden überwiegend Sicherheitsventile mit einer Anschlussgröße von ½ Zoll verwendet, die mit einem Ansprechdruck von 2,5 bis 3 bar harmonieren. Die Membransicherheitsventile werden gut zugänglich am Wärmeerzeuger oder dessen direkter Nähe eingebaut. Ist das Ventil senkrecht angebracht, sitzt die rote Kappe oben und die gravierten Zahlen sind lesbar. Ein Pfeil auf dem Ventil weist in Richtung Heizungsanlage. Um Probleme oder Defekte an der Heizung frühzeitig zu erkennen, sollten Sie das Membransicherheitsventil regelmäßig warten. Halten Sie für die Wartung einen großen Eimer bereit, der abgelassenes Wasser aufnehmen kann. Platzieren Sie den Eimer und drehen die Kappe des Ventils kurz gegen den Uhrzeigersinn, bis Wasser ausströmt. Lassen Sie die Kappe wieder los und überprüfen, dass keinerlei Wasser mehr aus dem Überdruckventil ausströmt. Läuft dennoch Wasser nach, ist das Überdruckventil defekt und muss ausgetauscht werden.

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Wie Ventile die Heizung beim Wärmen unterstützen

In einer modernen Heizungsanlage arbeiten diverse Komponenten zusammen, damit Sie von konstanter und regulierbarer Wärme in den eigenen vier Wänden profitieren. Ventile sind dabei ein wichtiger Bestandteil, den Sie entweder manuell zur Einstellung der Temperatur nutzen oder die ganz unbemerkt innerhalb der geschlossenen Anlage wichtige Funktionen übernehmen. Die mechanischen Bauteile sorgen meist lebenslang für ein reibungsloses Zusammenspiel von Wärmerzeuger, Wärmespender und Wärmeempfänger. Schon kleine Störungen an einem Ventil können große Auswirkungen auf die komplexe Wirkungsweise der Heizungsanlage haben, die sich allerdings häufig einfach beheben lassen.

Heizungsventile übernehmen verschiedene Aufgaben

Das bekannteste Ventil der gesamten Heizungsanlage ist das Heizkörperventil, das häufig auch als Thermostat oder Thermostatventil bezeichnet wird. In Form eines Drehknaufs befinden Sie sich an der Seite der Heizplatte, bei Badheizkörpern gelegentlich auch oben oder unten am Gerät. Das Heizkörperventil verfügt über eine Skalierung, die dem Benutzer die aktuell gewählte Einstellung anzeigt. Vom Eiskristall-Symbol über diverse Stufen bis hin zur höchsten Heizstufe kann durch das Heizkörperventil in jedem Raum die gewünschte Temperatur erreicht werden. Die Ventile regulieren die Durchflussmenge des Heizwassers. So erhält der jeweilige Heizkörper beispielsweise auf Stufe 5 eine große Menge von erhitztem Wasser, wodurch über die Heizplatte sehr viel Wärme an den Raum abgegeben wird. Wird über den Drehknauf die Warmwassermenge verringert, erreicht der Raum eine entsprechend geringere Temperatur. Neben diesen bekannten Ventilen, die im häuslichen Alltag von jedem Bewohner bedient werden, verfügt eine moderne Heizungsanlage über weitere Ventile. Sicherheitsventile, die auch als Überdruckventile bezeichnet werden, schützen das Heizungssystem. Sie sind ein absolutes Muss, um die Sicherheit der Heizung zu gewährleisten.

Defekte Ventile an der Heizung unbedingt tauschen

In privaten Haushalten mit vergleichsweise kleinen Heizungsanlagen werden überwiegend Sicherheitsventile mit einer Anschlussgröße von ½ Zoll verwendet, die mit einem Ansprechdruck von 2,5 bis 3 bar harmonieren. Die Membransicherheitsventile werden gut zugänglich am Wärmeerzeuger oder dessen direkter Nähe eingebaut. Ist das Ventil senkrecht angebracht, sitzt die rote Kappe oben und die gravierten Zahlen sind lesbar. Ein Pfeil auf dem Ventil weist in Richtung Heizungsanlage. Um Probleme oder Defekte an der Heizung frühzeitig zu erkennen, sollten Sie das Membransicherheitsventil regelmäßig warten. Halten Sie für die Wartung einen großen Eimer bereit, der abgelassenes Wasser aufnehmen kann. Platzieren Sie den Eimer und drehen die Kappe des Ventils kurz gegen den Uhrzeigersinn, bis Wasser ausströmt. Lassen Sie die Kappe wieder los und überprüfen, dass keinerlei Wasser mehr aus dem Überdruckventil ausströmt. Läuft dennoch Wasser nach, ist das Überdruckventil defekt und muss ausgetauscht werden.

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